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| Die Jahresausstellung 2000 | |||||
| 16.April - 5. November 2000 | Die Jahresausstellung 2000 | |||
![]() In der Ausstellung sind nicht nur "gelungene" Familienfotos, sondern auch verwackelte, "nicht herzeigbare" und manipulierte zu sehen. Die Materialien, die in fast jeder Familie "tausendfach" vorhanden sind, stammen aus öffentlichen und privaten Archiven. ![]() |
![]() Die Ausstellung zeigt eine Kultur- und Sozialgeschichte der Familienfotografie. Sie richtet den Fokus auf die Bedeutung von Familienfotos in Familie, Kunst und Ethnographie und möchte den Blick für jene Familienbilder schärfen, die in den Köpfen der Fotografinnen und Fotografen bereits vorhanden sind, wenn sie auf den Auslöser drücken. Es wird danach gefragt, wie sich die Familie vor der Kamera präsentiert, wer fotografiert, was aufs Bild kommt und was nicht, welche Interessen sich mit dem Aufbewahren von fotografierten Erinnerungen verbinden und welche ästhetischen Ansprüche an Familienfotografien gestellt werden. familienFOTOfamilie möchte einige nicht ganz alltägliche Perspektiven auf ein scheinbar bekanntes und "banales" Bildgenre werfen. |
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![]() Durch eine Aufrufaktion gemeinsam mit der ERSTE Bank und dem ORF Radio Burgenland sind aktuelle Fotobeiträge zu diesem Thema eingelangt. In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Fotogalerie am Rupertinum Salzburg soll anhand von Beispielen zeitgenössischer Fotografie das konventionelle Familienportrait abstrahiert und inhaltlich aufgelöst werden - um wiederum, zum Ausklang der Ausstellung, den befreiten Blick auf die inneren Beziehungswelten zwischen Betrachter und Dokument zu ermöglichen. |
![]() Mit Hilfe der Lomographischen Gesellschaft Wien entstehen graphische Wände zum Thema "Familie in Bewegung". Schüler setzten sich sowohl inhaltlich als auch kreativ mit dem Themenkomplex Familie auseinander und erweitern mit ihren Beiträgen auch während der Ausstellung dieses Teilprojekt. Abgesehen von den Familienfotos werden auch "Bildzutaten" wie Kameras, Ratgeber für das richtige Verhalten vor und hinter der Kamera sowie Accessoires für die Präsentation der Fotos gezeigt. Zitate aus Lebensgeschichten ergänzen die Exponate und verdeutlichen jene Aspekte der Familienfotografie, die auf den Bildern selbst nicht zu sehen sind. Familienfotos sind natürlich eng an die mit ihnen verbundenen Erinnerungen und Geschichtengeknüpft, dazu werdern auch solche Fotogeschichten präsentiert - denn: ein Bild sagt nicht immer mehr als 1000 Worte. |
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| BEGLEITPROGRAMM zur Ausstellung "familienFOTOfamilie" | ||||
| 14. Oktober 2000 | WORKSHOP - HISTORISCHE FOTOGRAFIEN | |||
| Techniken, Schäden und Pflege | ||||
| Tagesprogramm |
Anhand
von Diavorträgen und einer Fülle von Originalmaterialien werden folgende
Punkte erläutert: |
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| Leitung | Mag. Andreas Gruber, Institut für Papierrestaurierung Schloß Schönbrunn, Orangerie, Finsterer Gang 71, 1130 Wien Tel.: +43 (0)1 817 86 64, Fax: +43 (0)1 817 86 64.9 email: and.gruber@aon.at | |||
| Teilnehmerzahl | max. 14 Personen, mindestens 8 Personen pro Kurs | |||
| Preis | 1.900.- ATS (inkl. Getränke) | |||
| VERANSTALTUNGSORT | Schloss Kittsee | |||
| ANMELDUNG UND INFOS | Tel.:
01/817 86 64, Anmeldeschluß: 2. Oktober 2000 |
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